...In Theorien der Managementberatung spielt der Begriff des Leidensdrucks als taktisches Moment der Mitarbeiterführung, insbesondere auf dem Gebiet der Verhaltensmodifikation eine bedeutende Rolle. Hierbei wird davon ausgegangen, dass rationale Einsicht bei Menschen in der Praxis keine Handlungskonsequenzen auslöst. Das abendländische Vorhaben der Aufklärung sei in diesem Sinn letzten Endes gescheitert, wie zuletzt die vergeblichen politischen Ansätze der Studentenbewegung gezeigt hätten; Appelle an die Vernunft verhallten angeblich folgenlos. Moderne Menschenführung sei stattdessen nur über eine Kombination der gezielten Erzeugung von Leidensdruck und des gleichzeitigen Weckens von Hoffnungserwartungen zu realisieren (Prinzip "Zuckerbrot und Peitsche"), um, aus der Sicht des Managements, Widerstände gegen Veränderungen zu beseitigen.
"Realitätssinn, Lustprinzip, Konkurrenzfähigkeit, permanente Herausforderung, Sex und soziale Stellung […] all dies ist nicht gerade geeignet, um in laute Hallelujas auszubrechen."
Gegen die Welt, gegen das Leben. Michel Houellebecq
Manche Träume sind so seltsam, und auch amüsant, das man sie tatsächlich schriftlich festhalten sollte. So auch dieser von heute Nacht:
Meine Eltern wollten das ich lerne E-Bass zu spielen. Und das lernt man ja bekanntlich am Besten auf einer handelüblichen Waschbetonplatte.
Blöd nur das sie mir gleich eine ganze Palette davon gekauft haben, und ich keine Ahnung habe wo ich dieses tonneschwere Monstrum unterbringen soll. Ansonsten funktioniert das E-Bass spielen aber schon ganz gut, und ich schaffe es aus dem Stehgreif Nirvana's Polly auf meiner Betonplatte zu zupfen.
Nach einem kleine Locationwechsel in ein Jugendhaus, das eher wie ein Kellergewölbe aussieht und dessen Decke immer niedriger zu werden scheint, kehre ich dann nach Hause zurück (was natürlich auch mein Kinderzimmern bei meine Eltern ist) indem ich die Scheiben einschlage, reinklettere und mit der Gewissheit zu Bett gehe, das der Märtens immer alles kaputt machen muss. Ende.
Ich hab vor kurzem einen kostenlosen Webspace geordert, bin aber bis jetzt nicht dazu gekommen mich damit auseinander zu setzen.
Als ersten Test habe ich ein Wallpaper drauf gestellt, das mit dem (zugegebenermaßen etwas großen) Thumbnail, verlinkt ist.
Mal gucken ob es klapt:
Das Wallpaper habe ich aus einem Foto gemacht, das ich dieses Frühjahr im British Museum geschossen habe.
Wer die Doppeldeuitigkeit von "deus ex machina" in diesem Zusammenhang versteht, darf sich ein Eis holen.
Option 1: Ein Trio mit 4 Fäusten
Als Kind bin ich völlig auf den pinken Hellicopter abgefahren. Intro
Option 2: Hart aber Herzlich.
Ich dachte übrigens immer ein Selfmade Millionär, hat sein Geld durch ein Produkt Namens Selfmade verdient. Wie ein Öl-Millionär, oder so. Intro